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zu ſtark, daß Sie uns wollen glauben machen, die Hunde ſprechen, zucken die Achſeln, lächeln!“
Was das Lächeln betrifft, ich habe eine mir be⸗ freundete Hündin, ein weißes Windſpiel, der höchſten Ariſtokratie der Windhunde angehörend, das lächelt, ſo oft es mich ſieht, und zeigt mir ſeine feinen weißen Zähne; ſo daß ich glauben würde, es ärgere ſich, gäbe mir nicht ſein übriger Körper alle Arten von Merkmalen der Freude. Das Windſpiel heißt Giſella.
Für mich lächeln alſo die Hunde, da mir meine liebe Giſella zulächelt, ſo oft ſie mich ſieht.
Was das Achſelzucken betrifft, ſo behaupte ich nicht, die Hunde zucken die Achſeln ganz auf dieſelbe Art wie die Menſchen; mein Ausdruck iſt ſogar un⸗ geeignet; ſie zucken nicht die Achſeln, ſie ſchütteln ſie, hätte ich ſagen müſſen. Haben Sie nicht ſehr oft bemerkt, daß der Hund, der mit einem andern Hunde Bekanntſchaft macht,— und Sie wiſſen, auf welche naive Art die Hunde Bekanntſchaft machen— haben Sie nicht bemerkt, daß der in ſeiner Hoffnung ge⸗ täuſchte Hund, findet er, wie der Capitän Pamphile, deſſen pittoreske Geſchichte ich vor bald zwanzig Jahren geſchrieben habe, eine männliche Negerin, wo er eine weibliche Negerin zu finden erwartet, verächtlich die Schultern ſchüttelt und geht? Das iſt unbeſtreitbar; Sie werden es auch nicht beſtreiten, liebe Leſer.
Kommen wir nun zur Sprache.
Die Hunde ſprechen nicht! Hoffärtige Menſchen, die Ihr glaubt, Ihr habet von der Vorſehung allein die Fähigkeit erhalten, Euch Eure Gedanken mitzu⸗


