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fort.„Nun, ich will Sie nicht ſchmachten laſſen. Dieſer doppelte Boden war verborgen; ich errieth das Geheimniß und öffnete ihn.“ „Und was war darin?“ „Ein Papier, ein einziges.“ „Und dieſes Papier war?“ „Das, welches wir ſo lange geſucht haben, mein lieber Vetter!“ „Das Teſtament?“ rief Lorédan. „Das Teſtament!“ „Das Teſtament des Marquis?“
„Das Teſtament des Marquis, welches ſeinem Pathen Conrad die Geſammtheit ſeines beweglichen und unbeweglichen Vermögens unter der Bedingung vermacht, daß er den Titel, den Namen und das Wappen des Hauptes der Familie der Valgeneuſe annimmt.“
„Hier iſt es, mein Vetter,“ ſagte Salvator, in⸗ dem er ein Papier aus ſeiner Taſche zog.
Durch eine unwillkürliche Bewegung ſtreckte Lo⸗ rédan raſch die Hand aus, um es zu nehmen.
„Oh! nein, mein lieber Vetter,“ ſprach Salva⸗ tor, das Papier wieder an ſich ziehend.„Dieſe Ur⸗ kunde, Sie begreifen wohl, muß in den Händen von demjenigen bleiben, welchen ſie intereſſirt; doch ich weigere mich nicht, Ihnen dieſelbe vorzuleſen; im Gegentheile.“
Und Salvator begann:
„Dieſes iſt das Duplicat von meinem eigenhän⸗
dig von mir geſchriebenen Teſtamente, deſſen zweite Abſchrift in den Händen von Herrn Pierre Nicolas
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