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erſchreckliche Bundesgenoß, hatte mich vortrefflich be⸗ dient.
„Ich zog den Pfropf aus einem der Läufe mei⸗ ner Piſtole, ich brannte ihn aus, damit er das An⸗ ſehen bekäme, als hätte er gefeuert, und gab die Piſtole dem Todten in die Hand. In den Zeilen, die ich hinterließ, war ich beſorgt geweſen, zu ſagen, die Piſtole gehöre Lepage: Lepage ſollte die Identi⸗ tät des Leichnams conſtatiren helfen durch die Er⸗ klärung, Herr Conrad von Valgeneuſe habe die Waffe ein paar Tage vorher von ihm entlehnt.
„Ich ließ meine Kleider auf einem Stuhle, da ich ſo vorſichtig geweſen war, mich auszukleiden, ehe ich mich erſchoſſen; alsdann, nachdem ich mein Com⸗ miſſionärs⸗Coſtume angezogen und die Thüre doppelt geſchloſſen hatte, ging ich mit Louis hinab... Ich ließ den Schlüſſel mitten auf die Straße fallen, als ob ich ihn, nachdem ich mich eingeſchloſſen, zum Fen⸗ ſter hinausgeworfen hätte; die durch den Stein von Louis zerbrochene Scheibe ſollte dazu dienen, dieſen Glauben zu vervollſtändigen. Ich hatte einen Schlüſ⸗ ſel von der Hausthüre: wir gingen hinaus, ohne vom Concierge geſehen oder gehört worden zu ſein... Am andern Morgen um neun Uhr erſchien ich auf der Polizei mit meinen zwei Bürgen Louis und ſei⸗ nem Bruder, und man übergab mir meine Medoille unter dem Namen Salvator... Seit dieſem Tage, mein lieber Vetter, treibe ich das Gewerbe eines Commiſſionärs, an der Ecke der Rue aur Fers, bei der Schenke zur Goldenen Muſchel.“
„Ich mache Ihnen mein Compliment hiezu, mein Dumas, Salvator. III.
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