260 geſprenkeltes Geſicht,— ein durch den Schweiß, der halk
von ſeiner Stirne troff, verurſachtes Phänomen,— Wo auf Herrn von Valgeneuſe die Wirkung des tätto⸗ wirten Geſichtes eines Indianers machte. Tat „Iſt es gethan?“ fragte Jean Taureau ſeinen Her Freund. hen „Es iſt gethan,“ antwortete Touſſaint. Col Und ſich gegen Herrn von Valgeneuſe wendend, hab 13 ſagte er:——— „Meinen Gruß der Geſellſchaft!“ daß
Sodann zu Jean Taureau:
„Warum biſt Du ſo naß?“
„Ah! ſprich mir nicht davon,“ erwiederte Jean Taureau, die Achſeln zuckend;„ſeit Deinem Abgange bin ich ausſchließlich beſchäftigt, dieſen edlen Herrn zu beſprengen.“
„Was willſt Du damit ſagen?“ fragte Touſſaint, der durchaus keinen Scharfſinn beſaß. „Ich will damit ſagen, daß der Herr ſich unwohl an befunden hat,“ fügte Jean Taureau mit Verach⸗ unt tung bei. jedt „Unwohl befunden?“ wiederholte Touſſaint in er demſelben Tone. ein „Mein Gott, ja.“ SG6l „Und zu Ehren welches Heiligen?“ grö „Unter dem Vorwande eines erbärmlichen Knebels, es den wir ihm auf den Mund gelegt haben.“ bei „Unglaublich!“ rief der Kohlenbrenner. Mittlerweile ſchaute Herr von Valgeneuſe den ſet zwei Männern ins Geſicht, und ohne Zweifel war übe
die Inſpection nicht beruhigend, denn ſein, ſchon mit


