Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

nd

rte on re, ick⸗ ick,

hte en zu te. ckt fe, be⸗

ie,

fen ie⸗

en, us

269

dieſer Wahl wird nie ein Unglück entſtehen; nur halte ich es, nicht für mein Recht, ſondern für meine Pflicht, ihr, immer als Vater, zu ſagen:Gut ge⸗ wählt, mein Kind.. Schlecht gewählt, meine Tochter!

Mein Herr!

Doch, nein! ich irre mich, ich werde ihr das nicht ſagen: ich laſſe die Männer, die ſich beſonders mit ihr beſchäftigen, die Revue paſſiren, und ich werde ihr meine Anſicht über dieſe Männer ſagen... Wollen Sie meine Anſicht über Einige von denjeni⸗ gen wiſſen, die ſich geſten am meiſten mit Ihnen beſchäftigt haben?

Reden Sie, mein Herr.

Laſſen Sie' uns mit Monſeigneur Coletti an⸗ fangen.

Oh! mein Herr!

Ich nenne Ihnen ihn nur der Erinnerung we⸗ gen und als paſſende Eröffnung der Liſte; übrigens, Madame, iſt Monſeigneur Coletti ein reizender Prälat!

Ein Prieſter!

Sie haben Recht; auch bringen Sie mich ſogleich auf Ihr Gefühl: ein Prieſter iſt nicht gefährlich für eine Frau wie Sie... ſchön, jung, reich, frei. oder beinahe frei; und Monſeigneur Coletti kann ſich öffentlich oder insgeheim mit Ihnen beſchäftigen, beim hellen Tage oder in der tiefſten Finſterniß kom⸗ men, Niemand wird es einfallen, zu ſagen, Frau ſr Marande ſei die Geliebte von Monſeigneur Co⸗ etti.