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vollenden ein delicater Mann ſeiner Braut nie die Zeit laſſen darf. Uebrigens fügte ich bei:„„Nehmen Sie meinen Antrag aus welchem Geſichtspunkte es Ihnen beliebt, mein Fräulein,„entweder als ein Ge⸗ ſchäft, das ich mache...““
„Sie ſehen wohl, daß dies das Wort war, deſſen Sie ſich bedienten!“
„Ich bin Banquier,“ ſagte Herr von Marande, „man muß der Gewohnheit verzeihen...„„entweder als ein Geſchäft, das ich mache, und deſſen Reſultate, obgleich unbekannt, für mich vortheilhaft ſein müſſen, oder als eine Schuld, die ich im Namen meines Vaters bezahle.““
„Ganz richtig, mein Herr! ich erinnere mich Alles deſſen. Es handelte ſich um einen von meinem Vater dem Ihrigen während des Kaiſerreichs, oder am Anfange der Reſtauration geleiſteten Dienſt.“
„Ja, Madame... Dann fügte ich bei, da ich nicht glaube, daß dieſer doppelte Titel, unter dem ich Ihr Gatte werde, Sie zu irgend einem Danke ver⸗ pflichte, ſo laſſe ich Ihnen vollkommene Freiheit hin⸗ ſichtlich Ihrer Gefühle für mich; ich ſelbſt, obſchon ich Verbindlichkeiten überndmmen habe, behalte mir meine Unabhängigkeit vor; nie, ſo verführeriſch Gott Sie geſchaffen habe, ſollen Sie durch meine ehelichen Anſprüche beläſtigt werden. Ich ſetzte endlich hinzu, ſchön, jung und zur Liebe fähig, Wie Sie es ſeien, glaube ich ſogar dieſer angebotenen Freiheit keine andere Gränze geben zu müſſen, als das Maß, das ſie derſelben, ſie nach den geſellſchaftlichen Conve⸗ nienzen regelnd, würden ſetzen wollen. Nur nahm ich mir vor, über Sie zu wachen, wie es ein nach⸗


