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Sie antworteten ihm, er möge ſich vor Allem beru⸗ higen, und fügten bei, da Sie ihm ein Geſchäft vor⸗ zuſchlagen haben, ſo bitten Sie ihn um ein Rendez⸗ vous in ſeinem Hauſe am andern Tage... Iſt das ſo?“
„Ja, Madame... Nur muß ich gegen das Wort Geſchäft Einſprache thun.“
„Ich glaube, es iſt das, deſſen Sie ſich bedienten.“
„Ich brauchte einen Vorwand, um Eintritt in Ihr Haus zu erlangen, Madame: das Wort Ge⸗ ſchäft war keine Bezeichnung, ſondern ein Vorwand.“
„Ich verlaſſe das Wort, mein Herr: bei ſolchen Umſtänden iſt das Wort nichts, die Sache iſt Alles. Sie kamen und machten meinem Vater den unerwar⸗ teten Antrag, mein Gatte zu werden, als meine Mitgift die von ihm Ihrem Hauſe gegenüber con⸗ trahirten ſechsmal hunderttauſend Franken Schulden zu nehmen, und ihm die hunderttauſend Thaler zu laſſen, die er Ihnen angeboten hatte.“
„Ihrem Vater mehr antragend, Madame, hätte ich befürchtet, er würde es ausſchlagen.“
„Ich kenne Ihr ganzes Zartgefühl, mein Herr. Mein Vater, ſo ſehr er von dem Vorſchlage betäubt war, nahm an, mit Vorbehalt meiner Einwilligung, und dieſe Einwilligung ließ, wie Sie wiſſen, nicht auf ſich warten.“
„Ah! Sie haben ein frommes, kindliches Herz, Madame.“
„Erinnern Sie ſich unſerer Zuſammenkunft mein Herr? Meine erſten Worte waren, daß ich von der Vergangenheit ſprach, daß ich Ihnen geſtand...“
„Eines von den Mädchengeheimniſſen, welche zu


