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Mittlerweile hören wir ſie plaudern, und viel⸗ leicht wird uns ein Blick, ein Zeichen, ein Wort kom
von einem dieſer zwei an einander Gefeſſelten auf ſtur die Spur von Ereigniſſen bringen, welche für uns
noch in der dunklen Nacht der Vergangenheit ver⸗ miü borgen ſind. den
Plötzlich glaubte die ſchöne Träumerin das dumpfe Rauſchen der Teppiche im vorhergehenden Zimmer zu hören; ſo leicht der Tritt war, der ſich näherte, mut der Boden krachte unter ihm. Frau von Marande ließ neig ihre Toilette raſch eine letzte Revue paſſiren; ſie kreuzte mit ihren Schwanenpelz enger auf ihrem Halſe; ſie zog Näg die Spitze ihres Nachthemdes weiter auf ihr Hand⸗ Frat gelenke vor, und als ſie ſah, daß die ganze übrige daß Perſon auf eine tadelloſe Art verſchleiert war, ſo machte ſie nicht mehr die geringſte Bewegung, um Gatt die Anordnung zu verändern.
Nur legte ſie ihr offenes Buch auf das Bett lichet zurück und hob ein wenig die Stirne empor, ſo daß Mar nicht mehr der obere Theil ihres Kopfes, ſondern dieſe ihr Kinn in ihrer Hand ruhte, und in dieſer Stel⸗ es n lung, welche noch mehr Gleichgültigkeit, als Coquet⸗ eines terie bezeichnete, erwartete ſie ihren Herrn und gierd
Meiſter. S ſeine XIII.
Sie Eheliche Plauderei. ben( ſchäft Herr von Marande hob den Vorhang auf, blieb ich ei aber auf der Thürſchwelle ſtehen. vertre
„Darf ich eintreten?“ fragte er.


