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„Ja; man hat Eile, ein Ende mit einem armen Teufel zu machen, deſſen Name Ihnen vielleicht nicht unbekannt iſt.“
„Ah! Sarranti... dieſer Elende, der zwei Kin⸗ der umgebracht und eine Summe von hunderttauſend Thalern ſeinem Wohlthäter geſtohlen hat,“ ſagte eine Stimme.
„Und der ſich für einen Bonapartiſten ausgibt,“ ſagte eine andere Stimme.„Ich hoffe wohl, er wird zum Tode verurtheilt werden.“
„Ah! zum Tode verurtheilt,— da können Sie ſicher ſein, mein Herr,“ erwiederte Salvator.
„Und hingerichtet!“
„Ei! hingerichtet, das iſt weniger ſicher.“
„Wie! Sie glauben, Seine Majeſtät werde einen ſolchen Miſſethäter begnadigen?“
„Nein; doch dieſer Miſſethäter könnte unſchuldig ſein, und dann käme ſeine Begnadigung nicht vom König, ſondern von Gott,“ erwiederte Salvator.
Und er ſprach dieſe letzten Worte mit einem Ausdrucke, der ihn von Zeit zu Zeit für ſeine drei Freunde unter dem frivolen Anſcheine, mit dem er ſich bekleidet hatte, erkennbar machte.
„Meine Herren,“ ſagte Herr von Marande,„Sie haben gehört? Das Abendbrod iſt ſervirt.“
Während die Perſonen, an die ſich Herr von Marande wandte, ihren Weg nach dem Speiſeſaale nahmen, näherten ſich die drei jungen Leute Salvator.
„Sagen Sie mir, mein lieber Salvator,“ fragte ihn Jean Robert,„wäre es möglich, daß wir Sie morgen zu ſehen nöthig hätten...“ „Das iſt wahrſcheinlich.“
„
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