könn⸗
mein
taats⸗ König fragte nicht Mont⸗ 17869 würde äre.“ daß Hand. quis vator, Mann
ollen; zu
urüc
anzt“
239
„Sie iſt erlaſſen.“ „Wie, erlaſſen?“ rief Herr von Marande;„und
ich weiß es noch nicht!“
„Sie werden es wahrſcheinlich ſogleich erfahren. Sie dürfen es Ihrem Neuigkeitengeber nicht verar⸗ gen, daß er noch im Verzuge iſt: ich habe eigene Mittel, durch die Mauern zu ſehen, eine Art von hinkendem Teufel, der die Dächer aufhebt, daß ich in die Staatsconſeils ſchaue.“
„Und durch die Mauern der Tuilerien ſchauend, haben Sie die Ordonnanz abfaſſen ſehen?“ fragte der Banquier.
„Mehr noch, ich habe ſie über die Schulter von demjenigen, der die Feder hielt, geleſen. Oh! es ſind keine Phraſen... oder es iſt vielmehr nur eine Phraſe:„„Karl X., von Gottes Gnaden, u. ſ. w. auf den Bericht unſeres Staatsſecretärs, Miniſters des Innern, u. ſ. w. iſt die Nationalgarde von Paris aufgelöſt.“ Das iſt das Ganze.“
„Und dieſe Ordonnanz.“
„Iſt an den Moniteur und an den Marſchall Oudinot geſchickt worden.“
„Und ſie wird morgen im Moniteur ſtehen?“
„Sie ſteht ſchon darin; nur iſt der Moniteur noch nicht erſchienen.“
Die Anweſenden ſchauten ſich an.
Salvator fuhr fort:
„Morgen oder vielmehr heute,— denn wir haben Mitternacht überſchritten,— heute Morgen um ſieben Uhr werden die Nationalgarden auf ihren Poſten von der Königlichen Garde und den Linientruppen abgelöſt werden.“


