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Pri⸗ Freundin der Frau Herzogin von Angouléme, die Paris mir Neuigkeiten aus dem Schloſſe gab, zurückgehalten.“ Alle Anweſende verdoppelten ihre Aufmerkſamkeit. t eine Salvator wechſelte einige Grüße mit den Perſonen, Par⸗ die ſich um ihn drängten, wobei er in genauem Maße „wie den Grad von Freundſchaft, von Ehrfurcht oder Ver⸗ t, des traulichkeit beobachtete, welchen der elegante Herr von nach Valſigny Jedem gewähren zu müſſen glaubte. ienen„Neuigkeiten aus dem Schloſſe?“ wiederholte Herr von Marande;„es gibt alſo Neuigkeiten aus unbe⸗ dem Schloſſe.“ dem„Oh! Sie wiſſen nicht?.. Ja, es hat Conſeil ſtattgefunden.“ unger„Dies, mein lieber Herr von Valſigny,“ erwie⸗ llkom⸗ derte Herr von Marande,„dies iſt nichts Neues.“ „Dies kann aber machen und hat gemacht.“ ückten„Wahrhaftig?“ war Man trat näher zuſammen. blicte„Auf den Antrag der Herren von Villöle, von Corbiöre, von Peyronnet, von Damas, von Clermont⸗ Lonnerre; auf das Andrängen der Frau Dauphine, ſagte nie der Ruf:„„Nieder mit den Jeſuiten!““ tief ver⸗ letzt hat; trotz der Oppoſition der Herren von Frayſ⸗ Rann ſſinous und Chabrol, welche für die theilweiſe Ver⸗ voll⸗ abſchiedung ſtimmten,— iſt die Nationalgarde auf⸗ imme gelöſt!“ gnon„Aufgelöſt?“ 3 ieſes„Von Grunde aus! ſo daß ich, der ich einen ie zu ſehr ſchönen Grad hatte,— ich war Fourier,— nun ch ich ohne Amt bin und mich mit etwas Anderem be⸗ einer ſchäftigen muß!“


