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im Miniſterium des Innern. Von hier begabei ſich insgeſammt nach den Tuilerien.
Von den Fenſtern ſeines Cabinets hätte der König, was vorgeht, ſehen und ſich vom Ernſte der Lage Rechenſchaft geben können; doch der König, er ſpeiſte auch im Dianenſaale, und kein Geräuſch ge⸗ langte bis zu den hohen Gäſten.
War König Louis Philipp nicht ebenfalls beſchäf⸗
tigt, zu frühſtücken, als man ihm im Jahre 1848
meldete, die Wachpoſten der Place Louis XVI. ſeien genommen?
Die Miniſter erwarteten im Conſeilſaale die Be⸗ fehle des Königs, den man von ihrer Ankunft im Schloſſe benachrichtigte.
Karl X. nickte mit dem Kopfe, blieb aber bei Tafel.
Aengſtlich befragte die Herzogin von Angouléme mit den Augen den Dauphin und ſeinen Vater; der Dauphin ſchob einen Zahnſtocher zwiſchen ſeinen Schneidezähnen durch, doch er ſah nicht und hörte nicht; Karl X. antwortete durch ein Lächeln, das bedeutete, man brauche ſich nicht zu beunruhigen.
Das Diner wurde in der That nicht unter⸗ brochen.
Gegen acht Uhr verließ man den Speiſeſaal und kehrte in die Gemächer zurück.
Der König als ein höflicher Cavalier, was er war, führte die Herzogin von Orleans bis zu ihrem
Fauteuil und wandte ſich dann nach dem Conſeilſaale.
Auf ſeinem Wege fand er die Herzogin von Angvouléme. „Was gibt es denn?“ fragte ſie. Dumas, Salvator. 1. 15


