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XX.
Die Revue am Sonntag den 29. April.
Von dem Augenblicke an, wo der die Revue auf den 29. April feſtſetzende Tagsbefehl veröffentlicht war, bis zum Tage dieſer Revue fühlte man durch Paris einen von jenen dumpfen Schauern laufen, welche den politiſchen Stürmen vorhergehen und ſie verkündigen. Niemand konnte erklären, was dieſes Fieber weiſſagte, noch ſogar, ob es etwas weiſſagte; doch ohne zu wiſſen, welchem Schwindel man preis⸗ gegeben war, begegnete man ſich, drückte ſich die Hand und ſagte ſich.
„Sie werden dabei ſein?“
„Am Sonntag?“
O
„Vd.
„Ich gloube wohl!“
„Fehlen Sie nicht dabei!“
„Ich werde mich wohl hüten!“
Dann drückte man ſich aufs Neue die Hand,— die Maurer und die bei der Venta Affiliirten mit dem Zeichen ihrer Geſellſchaft, die Andern ganz ein⸗ und man verließ ſich, und Jeder ſagte zu ſich elbſt:
„Dabei fehlen? Ah! ja wohl!“
Vom 26. bis zum 29. ſprachen die liberalen Journale nur von dieſer Revue, munterten die Bür⸗ ger auf, dabei zu erſcheinen, und empfahlen ihnen Vorſicht. Man weiß, was ſolche aus den der Re⸗ gierung feindlichen Federn kommende Empfehlungen


