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geräuſchvoller,— ſondern unter den hohen Be⸗ obachtern.
Der Marſchall hielt ſich beiſeit, das Lächeln des Triumphes auf den Lippen; der König, immer die Hand ausgeſtreckt und ſich nach und nach gegen die vier Cardinalpunkte wendend, beherrſchte durch ſeine hohe Geſtalt, die, obſchon ſie ſich unter dem Gewichte der Jahre gebeugt hatte, ſich bei den großen Veran⸗ laſſungen gerade aufrichtete,— der König beherrſchte alle dieſe Männer. In dieſem Augenblicke überragte ſie ſein Geiſt, wie ſeine Geſtalt, um einen Kopf. „Nun reden Sie, Herr von Villèle,“ ſprach der König,„was haben Sie mir zu ſagen?“
„Nichts, Sire,“ antwortete der Conſeil⸗Präſident; „wir haben Eurer Majeſtät nur noch den Ausdruck der tiefſten Ehrfurcht zu Füßen zu legen.“
Der König grüßte; die Miniſter zogen ſich zurück.
„Marſchall,“ ſagte der König,„ich glaube, daß Sie entſchieden Recht haben.“
Und er ging wieder in ſeine Gemächer.
In der nächſten Sitzung des Conſeil ſetzte der König den Miniſtern ſeinen Wunſch, am 29. April eine Revue zu halten, auseinander.— Am 25. gab Seine Majeſtät dieſe Abſicht kund.— Die Miniſter verſuchten es Anfangs, den Willen des Königs zu bekämpfen; doch dieſer Wille ſtand zu feſt, um den ſchlimmen Waffen des perſönlichen Intereſſes nach⸗ zugeben. Da warfen ſie ſich auf ein Detail zurück: dieſes war, die Nationalgarde von den Meuterern und Aufreizern abzuſondern, welche ſie unfehlbar umgeben würden.
Am andern Tage machte ein Tagsbefehl bekannt,
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