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ten, dem der Kammerdiener den Befehl des Königs übertragen hatte.
Fünf Minuten nachher war der Conſeil auf der Plattform des Pavillon de lHorloge verſammelt.
Die weiße Fahne, die Fahne von Tillebourg, von Bouvines und von Fontenay, flatterte anmuthig je nach den Launen des Windes. Man hätte glauben ſollen, ſie ſei ganz ſtolz, dieſe ungewohnten Accla⸗ mationen zu hören.
Herr von Villèle trat vor und ſprach:
„Sire, bewegt von der Gefahr, welche Eure Majeſtät läuft, komme ich mit meinen Collegen...“
Der König unterbrach ihn.
„Mein Herr,“ fragte er,„nicht wahr, Ihre Rede war vorbereitet, ehe Sie das Hotel der Finanzen verließen?“
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„Ich weigere mich nicht, ſie zu hören, mein Herr; doch zuvor wünſche ich, daß Sie von dieſer Plattform, welche Paris beherrſcht, ſehen und hören, was vor⸗ geht.“
Und der König ſtreckte die Hand gegen dieſen Ocean von Licht aus.
„Es iſt alſo unſere Entlaſſung, was Seine Maje⸗ ſtät verlangt?“ wagte Herr von Peyronnet zu be⸗ merken.
„Ei! wer„ſpricht von Entlaſſung, mein Herr? Ich verlange nichts von Ihnen: ich ſage, Sie follen ſehen und hören.“
Es trat ein Moment der Stille ein, nicht auf den Straßen,— auf den Straßen war es im Gegen⸗ theile von Augenblick zu Augenblick munterer und Dumas, Salvator. I. 14


