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von Marande, nachdem ſie der Sorge einer Kammerfrau Carmelite, welche aus ihrer Ohnmacht wieder zu ſich gekommen war, anvertraut hatten, in den Ball⸗ ſaal ein.
Lorédan machte ſeiner Schweſter ein unmerkliches Zeichen, worauf ihm Suſanne mit einem unmerk⸗ lichen Lächeln antwortete.
Und während zum dritten Male an dieſem Abend Lorédan mit Frau von Marande die immer unter⸗ brochene Converſation wieder anzuknüpfen ſuchte, ſtürz⸗ ten ſich Camille und Fräulein von Valgeneuſe, um weitere Bekanntſchaft zu machen, in den ſchwindeler⸗ regenden Wirbel des Walzers und verloren ſich unter einem Ocean von Gaze, Atlaß und Blumen.
XIX.
Wie das Liebesgeſetz geſtorben war.
Machen wir ein paar Schritte rückwärts; denn wir bemerken, daß wir, weil es uns drängte, in den Sa⸗ lon von Frau von Marande einzutreten, cavalierement über Ereigniſſe und Tage weggeſtiegen ſind, welche ihren Platz in dieſer Erzählung haben müſſen, wie ſie ihn ſchon in der Geſchichte haben.
Man erinnert ſich des Scandals, der ſich bei der Beerdigung des Herzogs de la Rochefoucauld zu⸗ getragen hatte.
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Rang in unſerer Geſchichte einnehmen, eine Rolle
dabei ſpielten, ſo haben wir es verſucht, in allen
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