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Eifer das Anerbieten von Herrn von Valgeneuſe an⸗ nahm.
Die zwei jungen Leute eilten in die Tanzſalons; man hatte zu einem Walzer präludirt. Sie traten gerade in dem Augenblicke ein, wo der Walzer an⸗ fing.
Die erſte Perſon, der ſie in den Salon eintretend begegneten,— man hätte glauben ſollen, ihr Bru⸗ der habe ihr hier Rendez⸗vous gegeben, ſo ſehr ſchien ſie zu warten!— war Fräulein Suſanne von Val⸗ geneuſe.
„Mein Herr,“ ſagte Lorédan,„erlauben Sie mir, Ihnen meine Schweſter, Fräulein Suſanne von Val⸗ geneuſe, vorzuſtellen.“
Alsdann, ohne die Antwort von Camille abzu⸗ warten, die man übrigens in ſeinen Augen leſen konnte, fügte der Graf bei:
„Meine liebe Suſanne, ich ſtelle Ihnen einen neuen Freund, Herrn Camille von Rozan, einen amerikaniſchen Edelmann, vor.“
„Oh!“ erwiederte Suſanne,„Ihr neuer Freund, mein lieber Lorédan, iſt für mich ein alter Be⸗ kannter.“
„Gut! und wie dies?“
„Was!“ rief Camille mit einer ſtolzen Freude, „ſollte ich die Ehre haben, Ihnen bekannt zu ſein, mein Fräulein?“
„Oh! genau, mein Herr,“ antwortete Suſanne. „In Verſailles, in der Penſion, wo ich vor nicht langer Zeit noch war, ſtand ich in enger Verbindung mit zwei von Ihren Landsmänninnen.“
In dieſem Augenblicke traten Regina und Frau


