Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Während dieſer Zeit ging Petrus, wie es nach und nach Jean Robert und Ludovic gethan hatten, vom Boudoir in den Salon.

In dem Momente, wo Camille, nachdem er ſich ein wenig von dem Schlage, den er erlitten, erholt hatte, ſeine Hände von ſeinem Geſichte zurückzog und die Augen wieder öffnete, ſah er vor ſich, was ihm ſeit ſeinem Eintritte in die Salons von Frau von Marande noch nicht begegnet war, einen jungen Mann von ſchöner und hoffärtiger Tournure, der ſich bereit hielt, ihn anzureden, wenn er ſelbſt bereit wäre, dieſem Anreden zu entſprechen.

Mein Herr, ſagte der junge Mann zu ihm, ich höre, daß Sie diefen Morgen von den Colonien ankommen, und daß Sie zum erſten Male heute Abend Herrn und Frau von Marande vorgeſtellt worden ſind. Wollen Sie mir die Ehre erweiſen, mich als Pathe in den Salons unſeres gemeinſchaft⸗ lichen Banquiers und als Führer durch die Luſtbar⸗ keit der Hauptſtadt anzunehmen?

Dieſer zuvorkommende Cicerone war der Graf Lorédan von Valgeneuſe; er hatte ſchon bei ihrem Eintritte die hübſche Creolin bemerkt, welche von Camille von Rozan in Frankreich importirt worden war, und er ſuchte ſich gut mit dem Manne zu ſtel⸗ len, um eintretenden Falles noch beſſer mit der Frau zu ſtehen.

Camille athmete, als er einen Mann traf, der zehn Worte mit ihm ſprach, ohne daß der Name Cv⸗ lombau mit dieſen zehn Worten vermiſcht wurde.

Es verſteht ſich von ſelbſt, daß er mit allem