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merkſamkeit von Carmelite abgewandt, wir ſagen einen Augenblick, denn es war nur ein Augen⸗ blick, zwiſchen dem Momente, wo Frau Marande den Thürvorhang fallen ließ, und dem verlaufen, wo ſich der Vorhang wieder aufhob, um den zwei Freun⸗ dinnen Durchgang zu gewähren.
Es war nicht möglich, einen ergreifenderen Con⸗ traſt zu ſehen, als den, welcher zwiſchen Frau von Marande und Carmelite beſtand.
War es aber auch wirklich Carmelite?
Ja, ſie war es... doch nicht Carmelite, deren Portrait wir aus der Monographie der Roſe copirt haben; nicht mehr die Carmelite mit den pur⸗ purnen Wangen, mit dem glänzenden Teint, mit der von Reinheit und Unſchuld ſtrahlenden Miene; nicht mehr die Carmelite mit der lächelnden Lippe, mit der um den Wohlgeruch jenes Blumenfeldes, das ſich unter ihrem Fenſter ausbreitete und das Grab der la Valliere balſamiſch umduftete, einzuathmen weit geöffneter Naſe... Nein, die neue Carmelite war eine große junge Frau, deren Haare immer noch mit derſelben Ueppigkeit auf ihre Schultern fielen; doch die Schultern waren von Marmor! es war dieſelbe Stirne, hoch, entblößt, verſtändig; doch die Stirne war von Elfenbein! es waren dieſelben einſt von den roſigen Nuancen der Jugend und der Geſundheit gefärbten Wangen, heute aber entfärbt, verbleicht und ſeltſam matt geworden!
Die Augen beſonders, ſchon ſo ſchön und ſo groß, ſchienen um die Hälfte größer geworden zu ſein; ſie ſchleuderten immer noch Flammen, doch die Funken waren Blitze geworden, und, bei dem dunkelfarbigen


