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Sie zwei fremde Geſichter erkennen, und auf Ihre Höflichkeit, daß Sie freundlich zwei von Herrn Thomp⸗ ſon empfohlene Perſonen empfangen... Dies, Ma⸗ dame, iſt Alles, was ich Ihnen zu ſagen hatte.“
„Zählen Sie auf mich, mein Herr,“ erwiederte mit einem reizenden Lächeln Frau von Marande.
„Meinen Dank!.. Laſſen Sie mich Ihnen nun alle meine Complimente machen; Sie ſind immer ſchön, doch heute Abend ſind Sie wahrhaft glän⸗ zend.“
Und ſeiner Frau galant die Hand küſſend, führte ſie Herr von Marande bis an die Thüre ihres Lydie hob den Vorhang auf und agte:
„Wann Du willſt, Carmelite...“
XV. * Vorſtellungen.
In dem Augenblicke, wo Frau von Marande die Worte:„Wann Du willſt, Carmelite...„aus⸗ ſprach, während ſie zugleich ins Schlafzimmer ein⸗ trat und die Thürvorhänge wieder hinter ſich fallen ließ, meldete man an der Thüre des Salon:
„Monſeigneur Coletti.“
Benützen wir die paar Secunden, die Carmelite brauchen wird, um der Einladung ihrer Freundin Folge zu leiſten, und werfen wir einen raſchen Blick auf Monſeigneur Coletti, den man meldet.
Unſere Leſer erinnern ſich vielleicht, daß ſie den


