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„Ich wünſche, General, daß Sie, der Sie ein vollendeter Dilettant und beſonders ein trefflicher Kenner ſind, ich wünſche, daß Sie ſie mit allen Ihren Ohren hören, und daß Sie, wenn Sie ſie gehört haben, für ſie thun, was Sie mich bei einer ſolchen Gelegenheit würden thun ſehen; ich wünſche, daß Sie, wenn Sie mir erlauben, mich Ihrer eigenen Ausdrücke zu bedienen, für unſere geliebte Carmelite leben;— nicht wahr, Regina?— daß Sie nicht einen Augenblick von Ihren Tagen haben, der ihr nicht ausſchließlich geweiht wäre; ich wünſche mit einem Worte, daß Sie ſich zu ihrem Ritter erklären, und daß ſie von dieſer Stunde an keinen glühenderen Vertheidiger und keinen leidenſchaftlichern Bewunde⸗ rer habe als Sie. Ich weiß, daß Ihre Meinung das Geſetz in der Oper macht, General.“
„Oh! erröthen Sie nicht, mein Oheim, das iſt bekannt.“
„Ich wünſche,“ fuhr Frau von Marande fort, „daß Sie dieſen Namen meiner Freundin— Car⸗ melite— allen Echos, die Sie zu Freunden haben, wiederholen.. nicht als wollte ich ſie, gegenwärtig wenigſtens, bei der Oper engagiren machen: meine Anſprüche gehen nicht ſo weit; da aber von Ihrer 93
„Von der hölliſchen Loge,“ fügte Petrus bei. „Oh! ſagen Sie das Wort, Madame.“
„Gut. da von der hölliſchen Loge alle Trom⸗ peten des Rufes ausgehen; da in der hölliſchen Loge jeder zukünftige Ruf gerüſtet oder jeder gegenwär⸗ tige Ruhm niedergeriſſen wird, ſo zähle ich auf Ihre wahre und ergebene Freundſchaft, daß Sie das Lob


