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Er plauderte in dieſem Augenblicke mit Frau von Marande, deren Rococo⸗Fächer er als wahrer Liebhaber der Vanloo und Boucher vom Trödel be⸗ wunderte.
Derjenige, welcher nach Lorédan die Blicke der Frauen anzog,— weniger wegen ſeiner Schönheit und ſeiner Eleganz, als wegen ſeines ſchon durch drei bis vier Theaterſucceſſe und durch eine mehr noch originelle als geiſtreiche Converſation gegrün⸗ deten Rufes,— war der Dichter Jean Robert. Unter der Zahl der gedruckten Einladungen, die ſeine erſten Triumphe um ihn regnen gemacht hatten, und auf welche zu antworten er ſich wohl hütete, hatten ein paar autographirte Einladungen der ſchönen Lydie, — welche aus ihrem Salon das literariſche Rendez⸗ vous machen wollte, wie ihr Gatte aus dem ſeinigen das politiſche Rendez⸗vous der großen Männer der Zeit zu machen beabſichtigte,— ſeine Bedenklichkeiten überwunden. Ohne einer der emſigſten Beſuche von Frau von Marande zu ſein, war er doch einer ihrer Habitués, und bei jeder Sitzung, die ſie ſeit drei Wochen ſeinem Freunde Petrus gegeben hatte, war er gewiſſenhaft gegenwärtig geweſen, in der Abſicht, mit der reizenden jungen Frau plaudernd ihrem Portrait Belebtheit zu geben. Man muß ſagen, daß es auch diesmal Jean Robert geglückt war, und daß nie der Blick und das Lächeln von Lydie, der eine glänzender, das andere belebter geweſen waren.
Herr von Marande machte hierüber an dieſem Abend,— das Portrait war erſt ſeit zwei Tagen im Hotel zurück,— Herr von Marande, ſagen wir, machte hierüber an demſelben Abend Jean Robert ſein
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