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und zugleich mit jenem gewiſſen Etwas, das den Künſtler bildet. Man ſehe: dunkelgrüner Frack ge⸗ ſchmückt mit dem Bande der Ehrenlegion, das er erhalten hat,— durch welchen Einfluß? er weiß es nicht; denn er hat es nicht verlangt, und ſein Oheim iſt zu egviſtiſch, als daß er daran gedacht hätte, es ihm zu verſchaffen, und überdies iſt er bei der Oppoſition; — ſchwarze Sammetweſte mit einem Knopfe oben zugeknöpft, drei Knöpfen unten zugeknöpft, welche Weſte durch ihre Oeffnuug ein Jabot von engliſchen Spitzen paſſiren läßt; anliegende Beinkleider, ein nerviges, bewunderungswürdig gemachtes Bein zeich⸗ nend; durchbrochene ſchwarze ſeidene Strümpfe und Schuhe mit kleinen goldenen Schnallen, einen Frauen⸗ fuß enthaltend;— ſodann über Alles dies der Kopf von Van Dyk mit ſechsundzwanzig Jahren.
Sie haben ihn erkannt, es iſt Petrus. Er hat kurz zuvor ein reizendes Portrait von der Gebieterin des Hauſes gemacht.— Er liebt es nicht, Portraits zu machen, doch ſein Freund Jean Robert iſt ſo ſehr in ihn gedrungen, er möge das von Frau von Ma⸗ rande malen, daß der junge Künſtler einwilligte. Allerdings hat ein hübſcher Mund, ſich mit dem be⸗ freundeten Munde von Jean Robert verbindend, indeß zugleich eine reizende Hand die ſeinige drückte, auf dem Balle der Frau Herzogin von Berry,— wo er, man weiß nicht auf welche Empfehlung, ein⸗ geladen war,— allerdings hat ein hübſcher Mund mit einem bezaubernden Lächeln zu ihm geſagt:„Machen Sie das Portrait von Lydie; ich will es.“
Und der Maler, da er nichts dieſem hübſchen Munde zu verweigern hatte, in welchem der Leſer


