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und man wird eine Idee von dem Schauſpiele haben, das den Vorübergehenden die Umgebungen des Hotels Marande bieten, wenn ſeine ſchöne Herrin einigen Freunden eine von den Soiveen gibt, wobei ganz Paris ſein will.
Folgen wir einer von den Equipagen, welche die Reihe bilden, und treten wir mit ihr in den Ehren⸗ hof ein; bleiben wir ſodann in dieſem Ehrenhofe ſtehen, in Erwartung von Einem, der uns einführt, und während wir warten, betrachten wir das Innere des Hotels.
Das Hotel Marande lag, wie geſagt, in der Rue d'Artvis, zwiſchen dem Hotel Cerutti,— das bis 1792 ſeinen Namen der Straße gegeben hatte,— und dem Hotel de l'Empire.
Drei Corps de Logis bildeten, mit der Fagade⸗ mauer, ein ungeheures Rechteck. Rechts waren die Zimmer des Banquier, vorne die Salons des Politikers; links die Gemächer der ſchönen Perſon, die unſern Leſern ſchon mehrere Male unter dem Namen Lydie von Marande erſchienen iſt. Dieſe drei Corps de Logis ſtanden ſo mit einander in Verbindung, daß der Herr das Auge überall haben konnte,— zu jeder Stunde des Tages, wie zu jeder Stunde der Nacht.
Die Empfangſalons nahmen den erſten Stock dem Thorwege gegenüber ein. Doch an den großen Tagen öffnete man die Verbindungsthüren, und die Einge⸗ ladenen konnten dann ohne Indiscretion in die ele⸗ ganten Boudoirs der Frau und in die ſtrengen Orte der Zurückgezogenheit des Mannes dringen.
Das ganze Erdgeſchoß diente, der linke Flügel


