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gekommen iſt, iſt mager und kahl. Es iſt ein Mann von ungefähr ſechzig Jahren, mit kleinen, wie die eines Maulwurfs tief im Kopfe liegenden Augen und ganz krankem Ausſehen. Sie werden ihn übri⸗ gens wahrſcheinlich ſogleich ſehen, denn er hat ge⸗ ſagt, er wolle einen Gang machen und werde dann wiederkommen.. Soll ich ihn herauflaſſen?“
„Gewiß,“ erwiederte der Abbeé zerſtreut; denn in dieſem Augenblicke war ihm an nichts gelegen, als an dem, was von ſeinem Vater kam.
Und er nahm ſeinen Schlüſſel und ſchickte ſich an, hinaufzugehen.
„Aber,“ ſagte die gute Frau,„Herr Abbé...“
„Was?“
„Sie haben alſo auswärts gefrühſtückt?“
„Nein,“ antwortete der Abbé, den Kopf ſchüt⸗ telnd.
„Alſo haben Sie den ganzen Tag nichts gegeſſen?“
„Ich habe nicht daran gedacht. Sie werden mir e beim Reſtaurateur holen... was Ihnen be⸗ iebt.“
„Wenn der Herr Abbé wollte,“ ſagte die gute Frau, indem ſie einen Blick auf ihren Ofen warf, „ich habe einmal eine gute Fleiſchbrühe...“
„Wohl!“
„Sodann würde ich ein paar Cotelettes auf den Roſt legen; das wäre für den Herrn Abbé viel beſſer als Fleiſch vom Reſtaurateur.“
„Thun Sie, was Sie wollen.“
„In fünf Minuten werden die Fleiſchbrühe und die Cotelettes bei Ihnen ſein.“
Der Abbé nickte beipflichtend mit dem Kopfe und


