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Dienſt leiſten zu können, mein lieber Herr Salvator?“ fragte Herr Jackal.
„Ei! mein Gott! ja,“ antwortete der junge Mann,„Sie können dieſes Glück haben, wenn Sie überhaupt wollen.“
„Lieber Herr Salvator, Sie ſind zu geizig mit ſolchen Gelegenheiten, als daß ich ſie mir würde ent⸗ ſchlüpfen laſſen.“
„Und das iſt ſehr einfach, wie Sie ſehen werden. Der Freund von einem meiner Freunde iſt geſtern Abend im Getümmel verhaftet worden.“
„Ah!“ machte Herr Jackal.
„Das ſetzt Sie in Erſtaunen?“ fragte Salvator.
„Nein, denn ich hörte ſogar, es habe geſtern eine große Menge Verhaftungen ſtattgefunden. Brin⸗ gen Sie mich auf die Spur, lieber Herr Salvator.“
„Das iſt ſehr leicht; ich habe Ihnen denſelben in dem Augenblicke, wo man ihn verhaftete, gezeigt.“
„Ah!. es iſt gerade dieſer? Seltſam!...“
„Würden Sie ihn unter den Gefangenen wieder⸗ erkennen?“
„Ich kann nicht dafür ſtehen; ich habe ein ſo kurzes Geſicht! Doch wenn Sie mir mit ſeinem Namen helfen wollen...
„Er heißt Dubreuil.“
„Dubreuil? Warten Sie doch,“ ſagte Herr Jackal, indem er ſich mit der Hand vor die Stirne ſchlug, wie ein Menſch, der 7 Gedanken zu ſam⸗ meln ſucht.„Dubreuil?... Ja, ja, ja, ich kenne dieſen Namen.“
„Ei! wenn Sie Auskunft nöthig hätten, ſo könnte ich Ihnen unter der Menge die zwei Agenten ſuchen,


