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Erbefahl, in der That ohne das geringſte Zögern, dem Fiacre mit dem Bruder Dominique an der Ecke der Rue Neuve⸗du⸗Luxembourg zu halten, und durch den Hof des Louvre gehend, indeß der Fiacre den Quais folgte, erreichte er die Rue Saint⸗Honoré.
Wie er es vorhergeſehen, war von der Saint⸗ Roche⸗Kirche an die Rue Saint⸗Honoré verſperrt.
Es gibt in Paris Neugierige des Tages und Neugierige des andern Tages: die Neugierigen des Tages, die das Ereigniß machen, und die Neugierigen des andern Tages, die den Schauplatz des Ereigniſſes in Augenſchein nehmen.
Es beſichtigten aber zehn bis zwölftauſend Neu⸗ gierige des andern Tages mit ihren Frauen und ihren Kindern den Schauplatz des Ereigniſſes.
Man hätte glauben ſollen, es ſei eine Promenade nach Saint⸗Cloud oder nach Verſailles an einem Feſttage.
Mitten unter dieſen Neugierigen hoffte Salvator Herrn Jackal wiederzufinden.
Er miſchte ſich unter dieſes Gedränge.
Wir werden nicht ſagen, wie viel Blicke, ehe er zur Rue de la Paix kam, mit dem ſeinigen correſpon⸗ dirt hatten, wie viel Hände die ſeinige berührt hatten, und dennoch war kein Wort gewechſelt worden; nur eine Geberde, welche bedeutete:„Nichts.“
Dem Hotel de Mayence gegenüber hielt Salvator an. Er hatte getroffen, was er ſuchte.
Bekleidet mit einem Ueberrocke à la propriétaire, auf dem Kopfe einen Hut à la Bolivar, einen Regen⸗ ſchirm unter dem Arme, und eine Priſe Tabak aus einer Doſe à la Charte nehmend, perorirte und er⸗


