Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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111

Ah! ſeien Sie willkommen!

Sie erkennen mich alſo?

Sind Sie nicht mein Retter?

Sie haben es mir wenigſtens geſagt, und zwar bei einem ſo ſchmerzlichen Umſtande, daß es nicht nöthig iſt, Sie daran zu erinnern.

Und ich wiederhole es Ihnen.

Erinnern Sie ſich deſſen, was Sie beifügten?

Bedürfen Sie je meiner, ſo gehöre Ihnen das Leben, das ich Ihnen verdanke.

Ich habe Ihr Anerbieten nicht vergeſſen, wie Sie ſehen, ich bedarf Ihrer, und hier bin ich.

Dieſe Worte austauſchend, waren ſie in das nach einer antiken Zeichnung von Pompeji decorirte kleine Speiſezimmer gekommen.

Der junge Mann bot dem Mönche einen Stuhl, und während er Roland winkte, der den Rock des Abbé Dominique beroch, als ſuchte er, bei welcher Gelegenheit er ihn geſehen habe, ſetzte er ſich zu ihm. Vom Geſpräche durch ſeinen Herrn entfernt, hockte ſich Roland unter den Tiſch.

Der Mönch legte ſeine bleiche, ſchmale Hand auf die Hand von Salvator. Trotz ihrer Bläſſe war ſeine Hand fieberhaft.

Ein Mann, ſprach der Abbé Dominique,für den ich eine tiefe Zuneigung hege, iſt, vor ein paar Tagen erſt in Paris angekommen, geſtern an meiner Seite, in der Rue Saint-Honoré, bei der Himmel⸗ fahrts⸗Kirche verhaftet worden, ohne daß ich es wagte, ihm Hülfe zu leiſten, zurückgehalten durch den Rock, mit dem ich bekleidet bin.

Salvator verbeugte ſich.