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Salvator, als er ihn erblickte, hatte eine Art von Freudengeſchrei von ſich gegeben, deſſen Sinn er nie hätte begreifen können, hätte Salvator, ſich ihm nähernd, nicht mit einer zugleich feſten und bewegten Stimme zu ihm geſagt:„Mein Vater, ohne es zu vermuthen, haben Sie das Leben dem Manne ge⸗ rettet, der vor Ihnen ſteht; und dieſer Mann, der Sie ſeitdem nie geſehen hat, der Ihnen ſeitdem nie begegnet iſt, hat Ihnen eine tiefe Dankbarkeit ge⸗ weiht. Ich weiß nicht, ob Sie meiner eines Tags bedürfen werden; doch bei dem Heiligſten, was je exiſtirt hat, bei dem Leibe des Ehrenmannes, der ſo eben verſchieden iſt, ſchwöre ich Ihnen, daß das Leben, welches ich Ihnen verdanke, Ihnen gehört.“ Und er, Dominique, hatte geantwortet:„Mein Herr, ich nehme dies an, obſchon ich nicht weiß, wann und wie ich Ihnen den Dienſt habe leiſten können, von dem Sie ſprechen; doch die Menſchen ſind Brüder und in die Welt geſtellt, um einander zu helfen. Bedarf ich alſo Ihrer, ſo werde ich zu Ihnen kom⸗ men. Ihr Name und Ihre Adreſſe?“
Man erinnert ſich, daß Salvator an den Schreib⸗ tiſch von Colombau gegangen war, ſeinen Namen und ſeine Adreſſe auf ein Papier, das er ſodann Sarranti übergab, geſchrieben hatte, und daß der Mönch das Papier zuſammengefaltet in ſein Gebet⸗ buch gelegt hatte.
Dominique ging raſch in ſeine Bibliothek, nahm
das Buch vom zweiten Fache, und fand das Papier bei dem Blatte, wo er es niedergelegt hatte. Sodann, als hätte ſich die Sache an demſelben
Tage zugetragen, erinnerte er ſich der Kleidung, der
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