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war mehr als es brauchte, um den kräftigſten Kör⸗ per zu beugen, um die muthigſte Seele zu zähmen.
Als er in ſein Zimmer kam, war es ſchon Nacht. Er warf ſich auf ſein Bett, ohne Nahrung zu ſich zu nehmen, und verſuchte es, ein wenig zu ruhen. Aber es ſetzten ſich tauſend Geſpenſter zu Häupten ſeines Bettes, und nach einer Viertelſtunde war er wieder auf und ging haſtig in ſeinem Zimmer um⸗ her, als müßte er, um zu ſchlafen, den Reſt von Kraft oder von Fieber, der in ihm brannte, brechen.
Die Unruhe trieb ihn hinaus. Da es Nacht geworden war, ſo bezeichnete ihn ſein, in der Dunkel⸗ heit verlorener, Rock nicht mehr der allgemeinen Auf⸗ merkſamkeit. Er ging nach der Polizeipräfectur, in der ſein Vater gewiſſer Maßen verſchlungen worden war; — ein Schlund dem ähnlich, in welchen ſich der Taucher von Schiller verſenkt, und aus welchem man, wie der Taucher, erſchrocken über die Ungeheuer aller Art, die man darin geſehen, hervorkommt.
Er wagte es indeſſen nicht, einzutreten. Wußte man, daß Sarranti ſein Vater war, ſo war ſein Name eine Denunciation.
War Herr Sarranti nicht unter dem Namen Dubreuil verhaftet worden? war es nicht beſſer, ihn unter der Wohlthat dieſes falſchen Namens einſper⸗ ren zu laſſen, der den gefährlichen, hartnäckigen Ver⸗ ſchwörer nicht verrieth?
Dominique wußte noch nicht, aus welchem Grunde ſein Vater nach Frankreich zurückkam, doch er errieth wohl, es geſchehe wegen der Sache, der er ſein gan⸗ zes Leben geweiht hatte: wegen der Sache des Kai⸗


