Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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auf die Tuilerien zueilte, Herrn Sarranti zum Mittel⸗ punkte hatte. Er folgte daher, doch von fern, und wie er es kluger Weiſe wegen ſeiner ſo leicht erkenn⸗ baren Tracht thun mußte.

Dominique war wirklich damals vielleicht der einzige Dominicaner, der in Paris wohnte.

An der Ecke der Rue Saint⸗Nicaiſe hielt die Gruppe an, und von der Ecke der Place des Pyra⸗ mides, wohin er gelangt war, ſah Dominique den⸗ jenigen, welcher der Chef der Agenten zu ſein ſchien, einen Fiacre rufen, und in dieſen Fiacre, der auf ſeinen Ruf herbeikam, Herrn Sarranti einſteigen.

Er folgte dem Fiacre, ſchritt über den Carrouſel⸗ platz ſo raſch als es ihm ſeine Kleidung erlaubte, und erreichte den Einlaß des Quai des Tuileries in dem Momente, wo der Fiacre ſich um den Pont

Neuf wandte. agen offehbar Ver Bei

Der Abbé Dominique, als er 5 an der' Ecke des Quai des Lunettes verſchwinden ſah, fühlte alles Blut ſeiner Adern nach ſeinem Herzen fließen und tauſend traurige Gedanken ihm zu Gehirne ſteigen.

Er kehrte ganz vernichtet, den Leib gebrochen, die Seele voll tödtlicher Bangigkeit, nach Hauſe zurück.

Zwei Tage und zwei Nächte in der Diligence zugebracht, die Gemüthsbewegungen aller Art des Tages, die Ungewißheit hinſichtlich der Urſachen, welche die Verhaftung ſeines Vaters motivirten, das

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