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Sohne dienen, wenn man erfährt, daß eben dieſer Sarranti, der ſich ſeit einigen Tagen in der Haupt⸗ ſtadt verbarg, derſelbe iſt, der Paris vor ſieben Jah⸗ ren unter dem Gewichte einer Anklage wegen Dieb⸗ ſtahls und Mords verlaſſen hat.
„Diejenigen, welche die Journale jener Zeit ge⸗ leſen haben, erinnern ſich vielleicht, daß das Dörſchen Viry⸗ſur⸗Orge im Jahre 1829 der Schauplatz eines entſetzlichen Verbrechens war. Einer der angeſehen⸗ ſten Männer des Cantons fand, als er eines Abends nach Hauſe kam, ſeine Kaſſe erbrochen, ſeine Frau ermordet, ſeine zwei jungen Neffen entführt und den Hofmeiſter verſchwunden⸗
„Dieſer Hofmeiſter war kein Anderer als Herr
Sarranti. „Eine gerichtliche Unterſuchung hat ſchon be⸗
gonnen.“, Se
X. Seelengemeinſchaft.
Der ausdrucksvolle Blick, den Herr Sarranti dem Abbé Dominique zugeworfen, und die paar Worte, die er im Augenblicke ſeiner Verhaftung geſprochen, geboten dem armen Mönche eine völlige Zurückhal⸗ tung, eine äußerſte Discretion.
Von ſeinem Vater getrennt, lief Dominique raſch in der aufſteigenden Richtung der Rue de Rivoli fort. Hier fand er wieder eine aufgeregte, ſtürmiſche Gruppe, und er begriff, daß dieſe Gruppe, welche


