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völkerung von Paris die lange Laufbahn des Herzogs eingeflößt hatte, welche ausſchließlich dem materiellen und moraliſchen Wohle: dem Almoſen und dem Un⸗ terrichte, gewidmet war.
Die Menge wußte alſo, woher der Befehl kam, und ganz laut nannte ſie Herrn von Corbière, den man, mit Recht oder mit Unrecht, zum Sündenbocke des Miniſteriums von 1827 gemacht hatte.
Wir werden, in der Folge dieſer Erzählung die entſetzlichen Scenen der Unordnung, die fehlgeſchla⸗ genen Aufſtände ſehen, welche von der Polizei her⸗ rührten. Für den Augenblick halten wir die Haupt⸗ ſcenen von dieſem Tage für genügend, um eine Idee von dem entſetzlichen Gemenge und dem blutigen Kampfe zu geben, wozu die Obſ equien des ehrwürdigen Herzogs veranlaßten.
Sagen wir, welche Urſachen dieſen Strom von Männern, Frauen und Kindern, der Dominique von Herrn Sarranti, den Vater vom Sohne trennte, aus⸗ treten gemacht hatten.
In dem Augenblicke, wo der Aufruhr aufs Höchſte geſtiegen war, in dem Momente, wo ſich das Todes⸗ geſchrei, das Gebrülle der Männer, die Wehklagen der Frauen, das Wimmern der Kinder von allen ten hörbar machten, das heißt, wo die Soldaten, mit gefällten Bajonneten auf die Zöglinge der Schule von Chalons zumarſchirend, mit Gewalt ſich des Sar⸗ ges bemächtigen wollten, ertönte plötzlich kläglich ein durchdringender Schrei, gefolgt von einem un⸗ heimlichen Geräuſche, und durch dieſen Schrei, durch
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dieſes Geräuſch wurden auf der Stelle und wie durch
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