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der mit der Volksmaſſe vermiſchten Weiber zu ver⸗ nehmen.
Von Jean Taureau, wie Antäus von Hercules, um den Leib gepackt, ließ der Agent ſeinen Caſſe⸗téte los, und er rollte zu den Füßen von Fifine. Dieſe hob ihn auf, und, den Aermel bis an den Ellenbo⸗ gen zurückgeſtreift, die blonden Haare im Winde flatternd, ſchlug ſie, nach rechts und nach links, auf Alles, was ſich ihr zu nähern verſuchte. Zwei bis drei Schläge, männlich von der Bradamante verſetzt, concentrirten auf ihr die Aufmerkſamkeit von ein paar Polizeimännern, und ſie wäre unfehlbar todt⸗ geſchlagen worden, als ſich Copernic und Fafiou einen Durchgang zu ihr öffneten.
Der Anblick von Fafiou, der ſich Fifine näherte, machte, daß Jean Taureau einen gewaltſamen Ent⸗ ſchluß faßte. Er ſchleuderte den Agenten durch die Menge, wandte ſich gegen den Pitre um und ſagte:
„Das iſt Einer.“
Und den Arm ausſtreckend, packte er Fafiou beim Kragen.
Doch kaum hatte die Hand das Kleid berührt, als Jean Taureau einen Streich, mit einem ausge⸗ bleiten Stocke empfing, der ihn Fafiou los laſſen machte.
Er erkannte die Hand, die ihn geſchlagen hatte.
„Fifine!“ rief er ſchäumend vor Zorn,„Du willſt alſo, daß ich Dich umbringe?“
„Du, großer Feiger!“ ſagte ſie;„wage es doch ein wenig, Deine Hand gegen mich zu erheben!“
„Nicht gegen Dich, ſondern gegen ihn.“
„Seht doch dieſen Taugenichts,“ ſagte ſie zu


