Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Er wandte ſich nach der Seite, woher das Ge⸗ ſchrei kam, warf dieſer ganzen Menge einen drohen⸗ den Blick zu, und ſagte zum Officier:

Mein Herr, ich fordere Sie zum zweiten Male auf, mir Beiſtand zu leiſten!

Der Officier warf einen Blick auf ſeine Leute: er ſah ſie feſt und düſter. Sie würden gehorchen, welcher Befehl auch gegeben werden ſollte

Neues Geſchrei erhob ſich:

Es lebe die Garde! Nieder mit den Mouchards

Mein Herr, ſagte heftig der ſchwarze Mann zum Officier,zum dritten und letzten Male fordere ich Sie auf, mir Beiſtand zu leiſten. Ich habe förm⸗ liche Befehle erhalten, und wehe Ihnen, wenn Sie mich verhindern, ſie zu vollziehen!

Beſiegt durch den gebieteriſchen Ton des Com⸗ miſſärs und durch die drohende Form der Aufforde⸗ rung, gab der Officier einen Befehl mit halber Stimme, und in einem Augenblicke ſtrahlten die Bajonnete am Ende der Flinten.

Unheil weiſſagendes Geſchrei, Rache⸗ und Todes⸗ geſchrei erſcholl von allen Seiten.

Nieder mit der Garde! Tod dem Commiſſär! Nieder mit dem Miniſterium! Tod Herrn von Cor⸗ bidrel An die Laterne mit den Jeſuiten! Es lebe die Preßfreiheit!

Will nun der Leſer vom Ganzen auf die Einzel⸗ heiten und von der Menge auf Einige der Indivi⸗ duen übergehen, die ſie bildeten, ſo wird er, von uns geführt, einen Blick auf die Haltung der Per⸗ ſonen unſeres Buches werfen, in dem Momente, wo

der Sarg, getragen von den Zöglingen der Schule

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