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Was denn?““
„„Daß um neun Uhr ein Begräbniß ſtattfindet. Guti und mein Schlingel von einem Manne iſt trin⸗ ken gegangen! Immer dieſelben Streiche, was! er macht immer dieſelben Streiche! Durch wen ſoll ich meine Thüre bewachen laſſen? Durch meine Katze?““
„„Nun, bin ich denn nicht da?“ fragte die Bar⸗ bette.
„„Wahrhaftig?““ ſagte die Andere,„„Sie wür⸗ den mir einen ſolchen Dienſt thun?““.
„„Oh! wie einfältig! muß man ſich nicht auf dieſer Welt einander beiſtehen?““
„Und auf dieſe Verſicherung ging die Stühlever⸗ mietherin von Saint⸗Sulpice, um ihren Geſchäften obzuliegen.“
„Ja, ich begreife,“ ſagte Gibaſſier,„und die Barbette, als ſie allein war, ließ den Brief ebenfalls klaffen.“
„Ah! ſie hielt ihn über den Dampf des Siede⸗
keſſels, öffnete ihn und ſchrieb ihn ab, ſo daß wir
zehn Minuten nachher den ganzen Brief hatten.“
„Und der Brief ſagte?“
„Was die Portière von Nr. 28 ſchon geſagt hatte. Uebrigens iſt hier der Text,“ erwiederte Car⸗ magnole.
Und er zog ein Papier aus ſeiner Taſche und las laut, während Gibaſſier leiſe las:
„Mein lieber Sohn, ich bin ſeit heute Abend unter dem Namen Dubreuil in Paris: mein erſter Beſuch hat Dir gegolten. Man ſagt mir, Du ſeiſt nicht zurückgekehrt, man habe Dir aber meinen erſten
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