Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Ernſt, nein; doch wir werden einen haben.

Finden Sie es nicht unklug, mein lieber College, ſagte Gibaſſier, indem er ſtehen blieb, um ſeinen Worten mehr Gewicht zu geben,finden Sie es nicht unklug, einen Aufſtand an einem Tage wie dieſer zu risquiren, wo ganz Paris auf den Beinen iſt?

Ja, allerdings, doch Sie kennen das Sprüchwort: Wer nichts wagt, gewinnt nichts. Gewiß; diesmal ſpielen wir aber um Alles gegen Alles.

Nur ſpielen wir mit falſchen Würfeln.

Dieſe Bemerkung beruhigte Gibaſſier ein wenig.

Und dennoch blieb ſein Geſicht unruhig oder viel⸗ mehr nachdenkend.

Waren es die Leiden, welche Gibaſſier in der Tiefe des Puits⸗qui⸗parle ausgeſtanden hatte, und die ſich, am Tage vorher durch die Erinnerung wieder⸗ lebt, ſo überſetzten? hatten die Strapazen einer haſtigen Reiſe und einer raſchen Rückkehr auf ſeine Stirne das trügeriſche Siegel des Spleen gedrückt? immerhin iſt gewiß, daß der Graf Bagnères de Toulon in dieſem Augenblicke einer großen Sorge oder einer lebhaften Unruhe preisgegeben ſchien.

Carmagnole bemerkte dies und konnte ſich nicht enthalten, ihn nach der Urſache in dem Augenblicke zu fragen, wo er ſich mit ihm um die Ecke des Quai und der Place Saint⸗Germain⸗lAuxerrvis wandte.

Sie ſehen ſorgenvoll aus, ſagte er zu ihm.

Gibaſſier erwachte aus ſeiner Träumerei und ſchüttelte den Kopf.

Wie? ſagte er.

Carmagnole wiederholte die Frage.