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„Ja, auf den Schlag zwölf Uhr werden Sie ihn an den dritten Pfeiler, links vom Eingange in die Kirche, angelehnt und mit einem Dominicanermönche ſpre— chend finden.
Die Gabe des doppelten Geſichtes war diesmal Herrn Jackal ſo reichlich gewährt, daß Gibaſſier ſich verneigte, ohne etwas zu ſagen, und gebeugt unter einer ſolchen Ueberlegenheit ſeinen Hut nahm und abging.
Sih Zwei Landſtraßen⸗Cavaliere.
Gibaſſier eilte aus dem Hotel der Rue de Jeru⸗ ſalem gerade in dem Augenblicke weg, wo, nachdem er das Portrait des heiligen Hyacinth bei Carmelite abgegeben hatte, Dominique mit großen Schritten die Rue de Tournon hinabging.
Der Hof der Präfectur war leer; eine Gruppe von drei Männern ſtationirte allein hier.
Von dieſer Gruppe trennte ſich ein Menſch, und Gibaſſier erkannte in dieſem magern Männchen mit dem vlivenfarbigen Teint, mit den glänzend ſchwar⸗ zen Augen, mit den ſchimmernden Zähnen, der ſich ihm näherte, Gibaſſier erkannte, ſagen wir, ſeinen Collegen Carmagnole, den Vertrauten von Herrn Jackal, denſelben, der ihm nach Kehl die Befehle des gemeinſchaftlichen Herrn überbracht hatte. Gibaſſier wartete mit einem Lächeln auf den Lippen.
Die zwei Männer grüßten ſich.


