Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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bitten, mir Ihr theologiſches Syſtem auseinanderzu⸗ ſetzen. Wir haben, wie Sie wiſſen, Lehe Theolo⸗ gen in der Rue de Jeruſalem. Die Gewohnheit des Kloſterlebens mußte Sie zur Meditatio führen. Es wäre mir alſo, fehlte es uns nicht an B wahres Vergnügen, Sie eine Theſe über dieſen Ge⸗ genſtand behaupten zu ſehen. Leider rückt die Stunde vor, und wir haben wahrhaftig heute keine Muße. Doch Sie geben mir Ihr Wort, daß die Partie nur aufgeſchoben iſt.

Gibaſſier hörte mit den Augen blinzelnd und ſchlürfte dabei ſeinen Kaffee.

Sie werden alſo Ihren Mann in der Himmel⸗ fahrts⸗Kirche treffen, fuhr Herr Jackal fort.

In der Frühmette, in der Complete oder in der Veſper? fragte Gibaſſier mit einem unbeſchreib⸗ lichen Ausdrucke von Bosheit und Naivetät.

Zur Stunde der großen Meſſe.

Gegen halb zwölf Uhr alſo?

Seien Sie um halb zwölf Uhr dort, wenn. Sie wollen; doch unſer Mann wird kaum vor Mittag kommen.

Das war in der That die verabredete Stunde.

Es iſt eilf Uhr! rief Gibaſſier auf die Pendel⸗ uhr ſchauend.

Warten Sie doch, Sie Ungeduldiger! Sie wer⸗ den ſich wohl Zeit laſſen, Ihr Gloria zu ſprechen!

Und er goß ein Gläschen Liqueur in die Taſſe von Gibaſſier.

Gloria in excelsis! ſprach Gibaſſier, indem er die Taſſe mit beiden Händen aufhob, wie wenn

er ein Rauchfaß aufgehoben hätte.