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„Ja, allerdings.“
„Und ſeit wann?“
„Seit dieſem Morgen um ſechs Uhr.“
„Und Sie ſagten mir das nicht!“ rief Gibaſſier mit donnernder Stimme.
„Sie haben es mich nicht gefragt, Excellenz,“ antwortete demüthig der Agent.
„Sie haben Recht, mein Freund,“ erwiederte Gi⸗ baſſier ſich beſänftigend.
„Mein Freund!“ murmelte der Agent;„Du haſt mich Deinen Freund genannt, o großer Mann! befiehl, was ich für Dich thun kann!“
„Zu Herrn Jackal wollen wir gehen, alle Teufel! und zwar ohne eine Minute zu verlieren.“
„Gehen wir,“ ſagte der Agent, indem er Schritte von einem Meétre machte, während die Normaltren⸗ nung ſeiner Beine nur zwei und ein halber Fuß war.
Gibaſſier grüßte die Verſammlung zum lehten
Male mit der Hand winkend, durchſchritt den Hof, vertiefte ſich ein paar Schritte unter dem Gewölbe, das dem Thore gegenüber liegt, wählte links dieſelbe kleine Treppe, die wir Salvator haben wählen ſehen, ſtieg zwei Stockwerke hinauf, eilte durch einen düſtern Corridor rechts und kam vor die Thüre des Cabinets von Herrn Jackal.
Der Aufwärter vom Dienſte, der nicht Gibaſſier, ſondern den Agenten erkannte, öffnete ſogleich die Thüre von Herrn Jackal.
„Nun, was machen Sie, Dummkopf?“ fragte Herr Jackal.„Habe ich Ihnen nicht geſagt, ich ſei nur für Gibaſſier zu Hauſe?“
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