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Patent eines großen Mannes zu ſein, das ihr Aelte⸗ ſter Gibaſſier gegeben hatte.
Sie umringte den Galeerenſklaven, und nach fünf Minuten hatte Herr Bagnères de Toulon vor den Augen des durch einen ſolchen Triumph völlig ver⸗ dummten Agenten tauſend Dienſtanerbieten und tau⸗ ſend Freundſchaftsbetheuerungen empfangen.
Gibaſſier ſchaute ihn mit der Miene eines Man⸗ nes an, welcher fragt:„Nun, habe ich Sie belogen?“
Der Agent neigte das Haupt.
„Sagen Sie nun,“ ſprach Gibaſſier zu ihm, „geſtehen Sie offenherzig, daß Sie nur ein Eſel ſind?“
„Ich geſtehe es offenherzig,“ antwortete der Po⸗ lizeimann, der wohl noch etwas ganz Anderes ge⸗ S haben würde, hätte ihn Gibaſſier darum ge⸗
eten.
„Nun wohl,“ ſagte Gibaſſier,„ſobald Sie dies geſtehen, iſt die Ehre befriedigt, und ich verſpreche Ihnen, mild gegen Sie bei der Rückkehr von Herrn Jackal zu ſein.“
„Bei der Rückkehr von Herrn Jackal?“ fragte
der Agent. „Ja, bei der Rückkehr von Herrn Jackal werde ich mich damit begnügen, daß ich ihm Ihren Mißgriff als ein Uebermaß von Eifer vorſtelle. Sie ſehen, daß ich ein guter Teufel bin.“
„Herr Jackal iſt ſchon zurückgekommen,“ ſagte der Agent, der, befürchtend, den guten Willen von Gibaſſier erkalten zu ſehen, ſich beeiferte, ihn unver⸗ züglich zu benützen.
„Wie! Herr Jackal iſt zurückgekommen?“ rief Gibaſſier.


