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links, die Einen mit einer freundſchaftlichen Miene, die Anderen mit einer Protectorsmiene; ſo doß ſich auf dieſe Begrüßung ein ſanftes Gemurmel erhob und Mehrere mit einem Eifer auf ihn zukamen, der von ihrem Glücke, einen alten Collegen wiederzufin⸗ den, zeugte.
Man wechſelte tauſend Händedrücke und tauſend Complimente, und dies zur großen Verwirrung des Agenten, den Gibaſſier mit Mitleid anzuſchauen an⸗ fing. Dann ſtellte man Gibaſſier dem Aelteſten der Brigade vor, einem ehrwürdigen Fälſcher, der, unter gewiſſen zwiſchen ihm und Herrn Jackal verhandel⸗ ten Bedingungen, in die Welt zurückgekehrt war. Er kam von Breſt; er hatte auch Gibaſſier nicht ge⸗ kannt, und Gibaſſier kannte ihn nicht; doch der Letz⸗ tere hatte ſo oft bei ſeinen Abendgeſellſchaften an der Küſte des Mittelländiſchen Meeres von dieſem aus⸗ gezeichneten Greiſe reden hören, daß er ſeit langer Zeit ſeine ehrwürdigen Hände zu drücken wünſchte.
Der Aelteſte empfing ihn väterlich.
„Mein Sohn,“ ſprach er zu ihm,„längſt wünſchte ich Sie zu ſehen. Ich habe Ihren Vater ſehr gut gekannt..
„Meinen Vater?“ verſetzte Gibaſſier, der nie einen
Vater von ſich gekannt hatte;„dieſer Burſche iſt glücklicher als ich.“ „Es iſt ein wahres Glück,“ fuhr der Aelteſte fort,„an Ihnen die Züge dieſes rechtſchaffenen Man⸗ nes wiederzufinden. Bedürfen Sie einiger Rath⸗ ſchläge, ſo wenden Sie ſich an mich, mein Sohn; ich ſtelle mich zu Ihrer Verfügung.“
Die ganze Geſellſchaft ſchien neidiſch auf dieſes
daß der Gibe zügli
Gibe


