Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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tels vom Wege hatte er keinen Zweifel gehabt, er bringe einen wichtigen Fang; auf halbem Wege zwei⸗ felte er; auf drei Vierteln war er überzeugt, er habe eine Dummheit begangen.

Der Zorn von Herrn Jackal, mit dem ihn Gi⸗ baſſier bedroht hatte, fing ſchon an, wie es ihm ſchien, ſchwer über ſeinem Haupte zu toſen.

Eine Folge hievon war, daß nach und nach der Arm des Agenten ſich lockerte und dem Arme von Gibaſſier die Freiheit ſeiner Bewegungen ließ.

Gibaſſier bemerkte dieſe relative Freiheit, die ihm gewährt wurde; da er ſich aber nicht in der Urſache täuſchte, welche die Armmuskeln ſeines Gefährten lockerte, ſo ſchien er nicht darauf Acht zu geben.

Der Agent, der Dankſagungen von ſeinem Ge⸗ fangenen zu erhalten hoffte, ward äußerſt unruhig, als er bemerkte, ſo wie ſein eigener Arm ſich ab⸗ ſpanne, ſchließe ſich der von Gibaſſier feſter an.

Er hatte einen Gefangenen gemacht, der ihn nicht loslaſſen wollte.

Teufel, ſagte er zu ſich ſelbſt,ſollte ich mich geirrt haben?

Er blieb einen Augenblick ſtehen, um zu über⸗ legen, ſchaute Gibaſſier vom Kopfe bis zu den Füßen an, und da er ſah, daß dieſer ihn ſeinerſeits von den Füßen bis zum Kopfe mit einer ſpöttiſchen Miene anſchaute, welche immer mehr beunruhigend wurde, ſo ſagte er zu ihm:

Mein Herr, Sie kennen die Strenge unſerer Pflichten. Man ſagt zu uns:Verhafte! und wir verhaften; daraus geht zuweilen hervor, daß wir in beklagenswerthe Irrthümer verfallen. Es iſt wahr,