Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

uen, t.

rdie Sie lizei⸗

gut ben;

ohl! wir

des

Tag

man

hüb⸗ Ehre von

wel⸗ elche

folge

den

inter

35

uns gehen ſollen, ſagte der Agent,denn Sie ſcheinen mir ein Burſche zu ſein, der im Stande iſt, ſich an der nächſten Straßenecke aus dem Staube zu machen.

Ich habe meine Pflicht gethan, ſprach Gibaſſier, indem er die Hand zum Himmel erhob, als wollte er ihn zum Zeugen nehmen, daß er in der That bis zum Ende gekämpft habe.

Raſch, Ihren Arm, und noch etwas Beſſeres!

Gibaſſier wußte, wie ſich der Arm eines Men⸗ ſchen, den man verhaftet, auf den Arm des Mannes legt, der verhaftet. Er ließ ſich alſo nicht mehr bitten und gewährte dem Agenten jede Leichtigkeit.

Dieſer erkannte einen Kunden.

Ah! ſagte er,es iſt nicht das erſte Mal, daß Ihnen das begegnet, mein guter Mann.

Gibaſſier ſchaute den Agenten mit der Miene eines Mannes an, der in ſeinem Innern ſagt:Gut! doch wer zuletzt lacht, lacht am Beſten.

Dann ſprach er entſchloſſen laut:

Laſſen Sie uns gehen!

Und Gibaſſier und der Agent verließen das Hotel du Grand⸗Turc, wie zwei gute alte Freunde.

Die zwei Polizeimenſchen in ſchwarzem Ueberrocke kamen ſodann, mit der zarten Aufmerkſamkeit, daß ſie ſich den Anſchein gaben, als gehörten ſie, wie Grippe⸗Soleil, nicht zu der Geſellſchaft von Mon⸗ ſeigneur.