Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Bei Gott! Sie wiſſen wohl, daß man, um in einem Hotel garni zu wohnen, Papiere haben muß.

Das iſt richtig, ſagte Gibaſſier,nur glaubte ich nicht, man habe, um von Bondy nach Paris zu gehen, einen Paß nöthig.

Hat man ſeine Wohnung in Paris, oder man wohnt bei einem Freunde nein; wohnt man aber in einem Hotel garni ja.

Ah! das iſt richtig, ſprach Gibaſſier, der beſſer als irgend Jemand aus der Erfahrung, die er in der Vergangenheit hierüber gemacht hatte, die Nothwendigkeit eines Paſſes, um ein Lager zu finden, kannte;man wird Ihnen auch ſeine Papiere zeigen.

Und er ſtörte in allen Taſchen ſeiner Caſtorine. Die Taſchen der Caſtorine von Gibaſſier waren eer.

Was Teufels habe ich denn mit meinen Papie⸗ ren gethan? ſagte er.

Der Agent machte eine Geberde, die man mit den Worten überſetzen konnte:Sobald ein Menſch ſeine Papiere nicht ſogleich findet, findet er ſie nie.

Und durch einen Wink empfahl er Wachſamkeit zwei in ſchwarze Ueberröcke gekleideten Männern, welche, dicke Stöcke tragend, unter dem Thore des Gaſthauſes warteten.

Ah! alle Wetter! ſagte Gibaſſier;ich weiß, was ich mit meinen Papieren gemacht habe.

Deſto beſſer! erwiederte der Agent.

Ich habe ſie im Poſthauſe von Bondy gelaſſen, als ich meine Courier⸗Verkleidung ablegte, um meine Poſtillons⸗Tracht anzuziehen.

Wie? fragte der Agent.