Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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men wäre Wenn er nicht etwa an der Mauer hingegangen iſt, dachte er;ſelbſt in dieſem Falle könnte er noch nicht fern ſein.

Und raſch das Fenſter öffnend neigte ſich Gi⸗ baſſier hinaus, um den Platz in allen Richtungen auszukundſchaften.

Nichts, was Sarranti glich.

Er wartete ungefähr vier bis fünf Minuten, und da er nicht errathen konnte, warum Herr Sarranti nicht hinausging, ſo ſchickte er ſich an hinabzugehen, um ſich nach ihm zu erkundigen, als er ihn endlich die Thürſchwelle überſchreiten und ſich, wie am vor⸗ hergehenden Tage, nach der Rue Saint⸗André⸗des⸗ Arcs wenden ſah.

Ich vermuthe wohl, wohin Du gehſt, murmelte Gibaſſier;Du gehſt in die Rue du Pot⸗de⸗Fer. Du haſt geſtern Niemand zu Hauſe getroffen, und Du willſt ſehen, ob Du heute glücklicher biſt. Ich könnte es wohl unterlaſſen, Dir zu folgen, doch die Pflicht vor Allem.

Und er nahm ſeinen Hut und ſein Cache⸗nez, ließ ſein Huhn unberührt, und erkannte die Güte der Vorſehung, die ihm dieſen kleinen Morgengang auferlegte, um ſeinen Appetit zu reizen.

Doch zu ſeinem großen Erſtaunen wurde er auf der letzten Stufe der Treppe von einem Manne an⸗ gehalten, in dem er an ſeinem Geſichte und an ſei⸗ ner Miene ſogleich einen untergeordneten Agenten der Polizei erkannte.

Ihre Papiere? fragte ihn dieſer.

Meine Papiere? wiederholte Gibaſſier er⸗ ſtaunt.

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