Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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angekommen, ſo ſoll er den Brief bei ihrem Secretär zurücklaſſen.

Der Auvergnat ging völlig unterrichtet ab.

Es verlief eine Stunde. Die Thüre von Herrn Sarranti blieb geſchloſſen; nur hörte man ihn hin und hergehen und die Meubles ſeines Zimmers ver⸗ rücken.

Um etwas zu thun, beſchloß Gibaſſier, zu früh⸗ ſtücken.

Er klingelte dem Kellner, ließ ſich ſein Gedeck legen, ſein Huhn und ſeinen Reſt von Bordeaux vor⸗ ſetzen, und ſchickte den Kellner wieder weg.

Gibaſſier hatte ſchon ſeine Gabel in den Schlägel ſeines Huhns geſteckt, er hatte ſchon ſein Meſſer dem Gelenke des Flügels genähert, in deſſen Gliederfuge er es ſchlüpfen zu laſſen ſich anſchickte, als die Thüre ſeines Nachbars auf ihren Angeln knartte.

Teufel! ſagte er, indem er aufſtand,mir ſcheint, wir gehen ſehr frühzeitig aus.

Seine Augen richteten ſich auf die Pendeluhr: ſie bezeichnete ein Viertel nach acht.

ſ ei! fügte er bei,es iſt nicht mehr ſo rüh.

Herr Sarranti ging die Treppe hinab.

sie am Tage vorher lief Gibaſſier ans Fenſter, aber er öffnete es diesmal nicht, ſondern ſchob nur die Vorhänge auseinander; doch er wartete ver⸗ gebens: Herr Sarranti erſchien nicht auf dem Platze.

Ho! ho! ſagte Gibaſſier zu ſich ſelbſt,was macht er denn unten? ſollte er ſeine Rechnung be⸗ zahlen? denn er kann unmöglich ſo ſchnell hinaus⸗ gegangen ſein, daß ich zu ſpät ans Fenſter gekom⸗