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Die Thüre von Nummer 6 öffnete ſich und ſchloß ſich wieder.
Alsdann hörte Gibaſſier das Knirſchen des Schlüſ⸗ ſels, der zweimal im Schloſſe gedreht wurde. Das war ein ſicheres Zeichen, daß Herr Sarranti nach Hauſe gekommen war, um nicht mehr auszugehen,— wenigſtens bis am andern Morgen.
„Gute Nacht, lieber Nachbar,“ murmelte Gi⸗ baſſier.
Dann klingelte er dem Kellner.
Der Kellner erſchien.
„Sie werden bei mir morgen früh... oder viel⸗ mehr heute um ſieben Uhr,“ ſagte Gibaſſier ſich ver⸗ beſſernd,„einen Commiſſionär eintreten laſſen. Er wird einen ſehr preſſanten Brief in die Stadt zu tragen haben.“
„Will der Herr den Brief mir geben,“ erwiederte der Kellner,„ſo wird man ihn wegen einer ſolchen Kleinigkeit nicht aufwecken.“
„Einmal iſt mein Brief keine Kleinigkeit,“ ſagte Gibaſſier,„und dann wird es mir gar nicht unan⸗ genehm ſein, wenn man mich ſo frühzeitig weckt.“
Der Kellner verbeugte ſich zum Zeichen des Ge⸗ horſams und nahm das Couvert weg; nur bat ihn Gibaſſier, im Zimmer ein herrliches kaltes Huhn, und was von ſeiner zweiten Flaſche Bordeaur übrig war, zu laſſen, indem er ſagte, wie König Ludwig XIV. liebe er es nicht, zu ſchlafen, ohne ein en cas*) im Bereiche ſeiner Hand zu haben.
7 Für den Fall, daß er Hunger bekäme.


