Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Fünfte nicht komme, und als er nicht einmal einen Schatten erſcheinen ſah, dachte er, das ſei der rechte Augenblick, um einen Meiſterſtreich auszuführen.

Durch Herrn Jackal in die Myſterien dieſes Hau⸗ ſes eingeweiht, mit den Maurerzeichen aller gehei⸗ men Geſellſchaften vertraut, ſchritt er gerade auf die Gruppe zu, nahm die erſte Hand, die ſich gegen ihn ausſtreckte, und machte das Erkennungszeichen; die⸗ ſes Zeichen beſtand darin, daß man dreimal die Hand von innen nach außen drehte.

Hierauf ſteckte einer von den Männern den Schlüſſel in das Schloß, und alle Fünf traten ein.

Das Innere des Hauſes war ausgebeſſert und ſo wieder angemalt, daß keine Spur mehr von der Paſſage von Carmagnole durch die Mauer und vom Sturze von Vol⸗au⸗Vent durch den Fenſterrahmen blieb.

Diesmal war zwar nicht davon die Rede, in die Katakomben hinabzuſteigen. Vier einander unbe⸗ kannte Chefs hatte man zuſammenberufen, um die vertraulichen Mittheilungen von Herrn Sarranti zu empfangen.

Dieſer kündigte ihnen an, binnen drei Tagen werde der Herzog von Reichſtadt in Saint⸗Leu⸗Ta⸗ verny ſein; und er gedenke dort bis zu dem Augen⸗ blicke verborgen zu bleiben, wo man nöthig hätte, dem Volke die Fahne zu zeigen, in deren Namen man ſich erhob.

Da es die Gewohnheit der Affiliirten war, um die Polizei irre zu führen, jede Gelegenheit zu be⸗ nützen, die ſich ihnen zu einer Verſammlung bot, ſo wurde verabredet, es ſollten ſich, weil am andern