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Und hienach: gute Nacht! laſſen Sie Nummer 11 gut heizen, denn Herr Poirier iſt ſehr verfroren.. Ah! und warten Sie doch, ich glaube, es wäre ihm nicht unangenehm, wenn er ein gutes Abendbrod in ſeinem Zimmer fände.“
„Schön!“
„Und ich vergaß noch.. ſagte der falſche Charpillon.
„Was?“
„Die Hauptſache! Er trinkt nur Bordeaux⸗Wein.“
„Wohl! er wird eine Flaſche Bordeaux auf ſeinem Tiſche finden.“
„Dann wird er nichts mehr wünſchen haben, als Augen zu beſitzen, wie die Deinigen, um gegen Bondy ſehen zu können, wenn Charenton brennt.“
Und mit einem gewaltigen Gelächter, das von dem Vergnügen zeugte, welches ihm dieſer feine Scherz bereitete, verließ der falſche Poſtillon das Hotel du Grand⸗Turc.
Eine Viertelſtunde nachher hielt ein Cabriolet vor der Thüre des Gaſthauſes; ein Mann ſtieg aus unter dem von Charpillon angegebenen Signalement und wurde, nachdem er ſich als denſelben Herrn Poirier, den man erwartete, zu erkennen gegeben, vom Kell⸗ ner unter zahlloſen Bücklingen in das Zimmer Num⸗ mer 11 geführt, wo ein gutes Abendbrod aufgetragen war, und wo eine Flaſche Bordeaux⸗Wein, in einer, vernünftigen Entfernung vom Feuer ſtehend, den Grad von Lauigkeit erreichte, welchen ihm, ehe ſie ihn trinken, die wahren Feinzüngler geben.


